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Bergün ist eines der schönsten Dörfer der Schweiz

Bergün ist seit Anfang des Jahres ganz besonders stolz, denn der Verein “Die schönsten Dörfer der Schweiz” hat mit Bergün ein neues Mitglied in den Kreis aufgenommen. Das Ziel des Vereins ist es, die kleinen Schätze der Schweiz auf nationaler sowie internationaler Ebene bekannt zu machen.

Bergün reiht sich damit im Kanton Graubünden neben Brigels, Poschiavo, Soglio und Tschlin in die Schweizer “Dorfelite” ein. Momentan ist Graubünden direkt hinter dem Kanton Waad der am zweitbesten vertretene Kanton. Eine stolze Position, wenn man bedenkt, dass insgesamt sage und schreibe 32 Dörfer und Städtchen aus 13 Kantonen zum Verein zählen.

Natürlich gibt es noch viele, unentdeckte Schönheiten in der Schweiz, wie Greina beispielsweise.

Aber zurück nach Bergün: Wie genau wird eine Ortschaft in die elitäre Reihe der schönsten Dörfer der Schweiz aufgenommen? Die Anforderungen sind vielfältig. Jede Ortschaft muss ein historisches, landschaftliches sowie kulturelles Erbe aufweisen. Bergün hatte diesbezüglich einiges im Repertoire. Überzeugend waren zum Beispiel die Schlittelbahn (für die Bergün besonders im Winter sehr bekannt ist), Gebäude im Engadiner Baustil sowie “La Tuer”. Hierbei handelt es sich um den örtlichen Platzturm.

Aber das intakte Bergdorf Bergün am Fusse des Albulapasses hat noch einiges mehr zu bieten!

Der Dorfkern besteht aus reichhaltig verzierten, wunderschönen Engadiner Häusern (viele von ihnen mit Sgraffiti – einer Ritztechnik – verschönert) und einer 800 Jahre alten Kirche im romanischen Stil und dem Römerturm.

Gäste lieben unter anderem die Fahrt mit der Rhätischen Bahn von Bergün nach Preda (Die Albula-Bahnlinie ist übrigens eine sehr spezielle Linie mit unzähligen Viadukten. Um die Höhendifferenz der Strecke zu überwinden, waren eine Brücke und gleich drei Spiraltunnels nötig) und erfreuen sich an wunderschönen Wander- und Themenwegen. Unter anderem ist der “Heidiweg” sehr beliebt. Wer hätte schon gewusst, dass dieses kleine Dorf auf 1.376 Meter Höhe 1952 bereits im Rampenlicht stand? Damals wurde im nahegelegenen Dörfchen Latsch der allererste “Heidi”-Film gedreht. Später, in den 90er Jahren, war Bergün Drehort für die TV-Serie “Die Direktorin” (Die Kurdirektorin).

Village-Hopping – eine neue Art, zu reisen

Man kennt aus Griechenland, von den Malediven und anderen maritimen Regionen bereits den Begriff des Island-Hopping, des Inselspringens, bei dem man auf einer Insel nur ein oder zwei Nächte verbringt und dann zur nächsten weiterzieht. Jetzt gibt es diesen Trend auch für Dörfer. Der Vorteil: es ist günstiger und man kann Land und Leute besonders gut kennenlernen.

Die Schweiz bietet sich geradezu hervorragend dafür an, denn zum einen mangelt es nicht an Dörfern, zum anderen sind diese in der Regel durch traumhafte Landschaften miteinander verbunden.

Zu Fuß

Wer gerne wandert, der wird es ohnehin bereits gewohnt sein, jede Nacht in einer anderen Herberge zu übernachten. Beim Dorfspringen werden aber das Wandern und das Kennenlernen des Dorfes miteinander verbunden und idealerweise kommt man auch mit den Menschen dort in Kontakt.

Per Fahrrad

Wer mit dem Rad in der Schweiz unterwegs ist, wird vor allem eine größere Reichweite haben, was die Auswahl der Dörfer angeht. Man sollte aber daran denken, dass gerade in den Bergen das Wetter sich schnell verändern kann und entsprechend Zeit einplanen, das Dorf rechtzeitig zu erreichen.

Mit dem Auto oder Motorrad

Noch mehr Auswahl hat man, wenn man motorisiert unterwegs ist, übrigens auch zunehme mit einem elektrisch angetriebenen Auto, weil die Zahl der Ladestationen dramatisch zunimmt. Im Dorf selbst wird man aber wohl noch eine kleine Einführung geben müssen, wenn man mit dem Kabel in der Hand dasteht.

Beim Village-Hopping sollte man sich vorher vor allem erkundigen, ob es dort Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Natürlich kann man ein Schweizer Dorf auch tagsüber besuchen, aber irgendwo wird man übernachten müssen, Manchmal machen die Einheimischen aber auch ein Bett in einer Stube frei, die für Gäste gedacht ist, oder man kann, ganz romantisch, in der Scheune übernachten. Bei dieser Art zu reisen geht es vor allem um die Erfahrungen, die man auf der Reise macht.

Warten auf das Dorf des Jahres

Die Stimmen sind eigentlich schon ausgezählt, jetzt berät die Jury darüber, wer das Dorf des Jahres in der Schweiz sein wird. Genauer gesagt gibt es mehrere Dörfer des Jahres, weil bei dem beliebten Wettbewerb zwischen der deutschen Schweiz, der französischen Schweiz, der italienischen Schweiz und der rätoromanischen Schweiz unterschieden wird.

Deutsche Schweiz

Hier treten die Gemeinden

  • Fischingen im Thurgau mit 26.890 Bewohnern,
  • Monstein in Graubünden mit 180 Bewohnern und
  • Oberhofen im Kanton Bern mit 2.450 Einwohnern an.

Französische Schweiz

Die Teilnehmer hier sind:

  • Grandvillar in Fribourg, 812 Einwohner
  • Mase im Wallis mit 222 Bewohnern
  • Vercorin, ebenfalls im Wallis, 595 Einwohner

Italienische Schweiz

  • Bre, Tessin, 400 Einwohner
  • Poschiavo Borgo in Graubünden, 1.318 Einwohner
  • Sonlerto im Tessin, keine Einwohnerzahl vorhanden (und nicht einmal Strom)

Rätoromanische Schweiz

  • Lumbrein in Graubünden, 334 Einwohner
  • Santa Maria in Graubünden, 341 Einwohner
  • Sent in Graubünden mit 900 Einwohnern.

Im vergangenen hat war Schwellbrunn der Sieger im Wettbewerb gewesen, der von den Zeitungen “Schweizer Illustrierte”, “L’illustré” und “il caffè” veranstaltet wird. Für Schwellbrunn hatte sich die Teilnahme gelohnt: zum einen wurde der Sieg mit einem Dorffest gefeiert und der Appenzeller Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz kam sogar zur Preisverleihung, zum anderen hatte man aber auch zumindest in der ganzen Schweiz Werbung machen können.

Das Verfahren ist recht einfach: es gibt eine erste Runde, in der 50 Dörfer aus der Schweiz ausgesucht werden, unter anderem von der Jury, bestehend aus Marc Trauffer, Bibi Vaplan, Sebalter und Fanny Smith. Dann dürfen die Schweizer das erste Mal abstimmen, welche zwölf Dörfer in die Endrunde kommen dürfen. Von Juli bis August stehen diese dann erneut im Internet zur Abstimmung.

Für das Siegerdorf bedeutet der Gewinn, dass man ein Jahr lang den Titel tragen darf und damit vor allem auch Werbung machen kann. Das kann zum Beispiel den Tourismus ankurbeln, aber auch Investoren anziehen. Außerdem sol der Wettbewerb die Bekanntheit der Schweizer Dörfer an sich fördern.

Die Schweizer Alpen und weltbekannte Schriftsteller

Die märchenhafte Schönheit der Schweiz, insbesondere der Alpen mit deren majestätischen Gipfeln, tiefen Tälern, kilometerlangen Wanderwegen und Skipisten, kann man nur schwer mit Worten beschreiben. So etwas muss man gesehen haben, um sich ein Bild machen zu können. Wer schon mal dieses kleine Land im Herzen Europas besucht hat, weiß sicherlich, worüber ich rede. Diese atemberaubenden Landschaften wirken aber nicht nur inspirierend auf Touristen und Besucher, sondern auch auf bekannte Schriftsteller und Dichter, die in diesem Land einige ihrer bekanntesten Kreationen erschaffen haben. Dies bezieht sich besonders auf die Alpen, denn da konnten die Autoren offensichtlich die nötige Ruhe finden, um wahre Kunstwerke auf dem Papier zu erschaffen.

Die Schweizer Alpen beeinflussen nicht nur die Touristen

Die Schweiz ist ein regelrechter Knotenpunkt Europas. Durch die gesamte Geschichte und während fast aller Kriege blieb dieses Land neutral und somit eignete es sich als die perfekte Zufluchtsstätte für eine Vielzahl der Autoren, die dort in Ruhe ihre Kreationen vollenden konnten. Zusätzlich dazu wurden diese von den umliegenden Landschaften inspiriert, sodass einige bekannte Autoren genau diese Ruhe, die durch die märchenhaften Landschaften entsteht, für die Inspiration in ihren Kreationen verantwortlich machen. Einer davon ist der deutsche Schriftsteller und Nobelpreisträger Thomas Mann, der in einem seiner Bücher fast 900 Seiten diesem wunderschönen Land widmete. Er verbrachte einige Jahre in Davos, wo er seine kranke Frau unterstützte und es stellte sich heraus, dass diese Jahre einen großen Einfluss auf seine Kreativität hatten.

Ein anderer bekannter deutscher Autor namens Herman Hesse zog sich sogar für Jahrzehnte in die Schweiz zurück, wo er in Bern und später im Tessin lebte. Die Liste der weltbekannten Autoren, die hier einige Jahre ihres Lebens verbracht haben, ist viel länger und umfasst Dichter wie James Joyce, Jorge Luis Borges, DH Lawrence, Robert L Stevenson, Vladimir Nabokov, Nicolas Brealey und viele andere.

Sion möchte keine Olympischen Winterspiele

Märchenhafte Burgen, weltbekannte Weine und mehr als 300 Sonnentage im Jahr – so kann man die Hauptstadt des Wallis Sion am besten beschreiben. Obwohl dieser schweizerische Kanton, in welchem sich das weltbekannte Matterhorn und der Aletschgletscher befinden, vielleicht auch die größte Touristenattraktion der Schweiz ist, hält die Hauptstadt Sion offensichtlich nicht gerade viel von Tourismus. Die Heimat von ungefähr 30.000 Bürgern und sogar 14 märchenhaften Gebäuden, die zum Kulturerbe von nationaler Bedeutung gehören, beschäftigt sich lieber mit seinen Weinen und seinen eigenen Bürgern. Obwohl Sion mit sogar 300 Sonnentagen im Jahr und der unmittelbaren Nähe des weltbekannten Matterhorns ein unglaubliches Potential für die Entwicklung des Tourismus hat, lehnte die Gemeinde bei einer Abstimmung die Organisation der Olympischen Winterspiele im Jahr 2026 kategorisch ab.

Wieso möchte Sion die Olympischen Winterspiele nicht organisieren?

Es ist nicht schwer zu erahnen, warum sich die Behörden der Schweiz dachten, dass genau Sion der ideale Austragungsort der Olympischen Winterspiele wäre. In unmittelbarer Nähe befinden sich die wunderschönen Schweizer Alpen, die schon ein paar Mal Gastgeber der Spiele waren. Diese Gemeinde entschied aber aus ökonomischen Gründen, die Olympischen Winterspiele im Jahr 2026 nicht zu veranstalten. Obwohl dies ziemlich seltsam wirkt, denn wer lehnt schon Olympia ab, hat es eigentlich ziemlich viel Sinn. Die Organisation der Olympischen Spiele kostet natürlich sehr viel. Nicht nur Geld wird dabei “verschwendet”, sondern auch wertvolle Ressourcen in der Natur und in diesem Fall heißen diese: die Alpen.

Wir müssen nicht weit in die Vergangenheit gehen, um zu sehen, wie die Olympischen Spiele die Ökonomie eines Landes negativ beeinflussen können. Der perfekte Beweis ist Griechenland, das 2004 die Sommerspiele veranstaltete und dafür ein hohen Preis bezahlte. Die Finanzkrise in diesem Land wurde natürlich nicht ausschließlich von den Spielen verursacht, aber mit Recht kann man behaupten, dass die Sommerspiele einen großen Einfluss auf diese hatten. So gesehen, kann man die Entscheidung der Walliser vollkommen nachvollziehen.

Ein gespaltenes Dorf

Obwohl die Flüchtlingskrise noch immer ein heiß diskutiertes Thema ist, war dies im Jahr 2015 eine vollkommen andere Geschichte. Wegen der vielen Kriege, die im Norden Afrikas herrschten, waren Millionen von Menschen dazu gezwungen, aus ihrem eigenen Land zu verschwinden und neue Unterkünfte zu suchen. Der Weg führte sie natürlich nach Europa, denn sie dachten, dass sie dort mit offenen Armen empfangen würden. Dies war aber nicht der Fall. Ein ganzer Kontinent spaltete sich über dieses Thema. Einige waren dafür, die Flüchtlinge aufzunehmen, während andere vollkommen anderer Meinung waren, weil sie befürchteten, dass die Vielzahl der Flüchtlinge die ökonomische Situation in den europäischen Ländern immens beeinflussen würde – negativ, versteht sich!

Eine Dokumentation von Sabine Gisiger

Wie bereits erwähnt, war die Flüchtlingskrise im Jahr 2015 in fast allen europäischen Ländern zu spüren, einschließlich der Schweiz. Viele der Migranten hatten das Endziel, genau in dieses Land zu kommen, weil sie dort Glück und Reichtum vermuteten. Eines kleines Dorf in der Schweiz namens Oberwil-Lieli war davon nicht ausgenommen und die Dokumentation von Sabine Gisiger erzählt die Geschichte, wie neun Flüchtlinge ein kleines Dorf komplett spalteten. Fast 40.000 Flüchtlinge schafften es in die Schweiz und die Regierung entschied, diese in den Dörfern und Städten zu verteilen. Diese reiche Gemeinde im Kanton Aargau, besonders ihr Präsident Andreas Glarner, weigerte sich aber, den Behörden zu gehorchen und die Flüchtlinge in der Gemeinde aufzunehmen. Nicht alle waren aber dieser Meinung und viele waren geschockt, dass sie in einer Gemeinde aufgewachsen waren, die gar kein Mitgefühl für andere Menschen hatte. Die Regisseurin Sabine Gisiger entschied sich, diesem Thema eine ganze Dokumentation zu widmen. Diese ist voll mit starken Bildern und Gesprächen, in welchen die Protagonisten ihre unterschiedlichen Meinungen erklären. Diese bewegende Dokumentation ist sicherlich etwas, was sich jeder ansehen sollte, um zu verstehen wie die westliche Zivilisation eigentlich tickt.

Das Casino Davos

Davos gilt als einer der ältesten Ferienorte in ganz Europa. Seine Höhenlage und lange Sonnenstunden milderten das Leiden von Tuberkulosepatienten aus aller Welt und schon 1860 etablierte sich Davos als ein Kurort. Die märchenhafte Schönheit dieses Ortes inspirierte auch viele Schriftsteller, einschließlich Robert Louis Stevenson, der seine “Schatzinsel” vollendete, während er 1882 in einem Sanatorium in Davos wohnte. Auch Thomas Mann, der große deutsche Schriftsteller und Nobelpreisträger in Literatur 1929, verbrachte einige Jahre in Davos, wo seine Frau in einem Sanatorium war. Heutzutage zieht dieser idyllische Ort auch viele Skifahrer an, die auf den kilometerlangen Pisten auf ihre Kosten kommen können.

Weltbekanntes Kongresszentrum

Davos gilt nicht nur als ein Kurort und ein Paradies für Skifahrer, sondern auch als ein weltbekanntes Kongresszentrum, in dem viele wichtige Kongresse veranstaltet werden. Schon im Jahr 1930 wurde Davos als ein Sportzentrum populär und heute wird in dem Kongresszentrum sogar das wichtige “World Economic Forum” veranstaltet. Das ist aber nicht alles, denn im Hotel Europa in Davos befindet sich auch ein sehr luxuriöses Casino, mit einer großartigen Glasfassade. Es genügt aber eine stabile Internetverbindung und Sie können Ihr Glück auch bei einem Online-Casino auf die Probe stellen und müssen nicht zwingend ins Hotel Europa gehen.

Davos während der Sommerzeit

Auch während des Sommers gilt Davos als ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Die Stadt bietet viele Sport- und Freizeitaktivitäten sowie gehobene Gastronomie, Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten, riesige Eislaufbahnen und zwei Rodelbahnen. Nur ein paar Minuten vom Stadtzentrum entfernt befindet sich aber eine vollkommen andere Welt. Es gibt sogar 700 Kilometer markierte Wanderwege, die durch bewaldete Wälder, unvergessliche Berglandschaften und wildromantische Täler führen. Diese eignen sich perfekt für einen Familienausflug, denn so können Sie die märchenhafte Natur dieses Gebiets aus nächster Nähe bewundern.

Diesen Ort erreicht kann man auf verschiedene Arten erreichen, und zwar:

  • mit dem Flugzeug
  • mit dem Zug
  • mit dem Auto

Das Casino in Crans-Montana

Crans und Montana sind zwei Ferienorte, die das sonnenverwöhnte Hochplateau des Wallis einnehmen, mit Blick auf das Rhonetal nach Süden und spektakulären Ausblicken auf einige märchenhafte Berggipfel. Crans-Montana ist weder ein typisches idyllisches Bergdorf noch eine Alpenstadt. Dieses Resort verkörpert beides und vereint alle Annehmlichkeiten eines modernen Ferienorts mit einer weitläufigen Naturlandschaft und einem Panoramablick auf die Walliser Alpen. Die moderne Seite von Crans-Montana bietet umfangreiche Einkaufsmöglichkeiten, sodass man leicht vergessen kann, dass man sich eigentlich in den Alpen befindet. Es verfügt auch über ein renommiertes Kultur- und Kongresszentrum mit einer großen Auswahl an Unterkünften. Zur Verfügung stehen kilometerlange Wanderwege, die sich durch verschiedene Gelände strecken, also kann man die wunderschöne Landschaft aus nächster Nähe bewundern und erforschen. Durch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Wanderwege kommen sowohl Anfänger als auch erfahrene Wanderer sicherlich auf ihre Kosten.

Gastgeber eines Skiweltcuprennens

Der Ferienort zieht die Besucher nicht nur während des Sommers an. Auf den Skipisten von Crans-Montana findet nämlich auch ein Rennen des Skiweltcups statt, und zwar ein Kombinationsrennen der Damen. Wenn Sie eine stabile Internetverbindung haben, können Sie sich bei Online Anbietern wie Gaming Club die Zeit bis zur nächsten Abfahrt verkürzen. In Crans-Montana befindet sich auch ein modernes luxuriöses Casino, also müssen Sie sich nicht lediglich auf die Online Anbieter beschränken.

Crans-Montana: Das Golf-Mekka Europas

Als Austragungsort sportlicher Großereignisse und regelrechtes Golf-Mekka Europas zieht Crans-Montana jährlich Tausende von Touristen an. Crans-Montana hat nämlich eine lange Golftradition und seit 19 Jahren wird hier das populäre Omega European Masters Golfturnier ausgetragen. Der 18-Loch Golfplatz namens Severiano Ballesteros bietet einen atemberaubenden Blick auf wunderschöne Alpengipfel wie den Mont Blanc oder das Matterhorn, also überrascht es sicherlich nicht, dass dieses Turnier unter den Golfern so beliebt ist. Crans-Montana ist außerdem ein familienfreundliches Resort, das alle Arten von Sport und Freizeitaktivitäten für die ganze Familie anbietet.

Das Casino in St. Moritz

St. Moritz wurde ursprünglich wegen seiner heilenden Mineralquellen und seines gesunden Klimas weltbekannt. Bereits im Mittelalter kamen die Besucher nach St. Moritz, um einen entspannenden Urlaub zu genießen und sich in den heilenden Quellen zu erholen. Heute ist St. Moritz eines der bekanntesten und renommiertesten Skigebiete der Welt, insbesondere seit den Olympischen Winterspielen 1928 und 1948.

Weltbekanntes Skigebiet

Dank der Höhe und der südlichen Ausrichtung hat St. Moritz ideale Bedingungen für eine lange Wintersaison. Mit mehreren verschiedenen Skigebieten in der Nähe kommen die Skifahrer in St. Moritz sicherlich auf ihren Geschmack. Während des Winters bietet St. Moritz zahlreiche Attraktionen, die in Bezug auf Qualität und Quantität nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind.

Auch die Zocker kommen auf ihren Geschmack

Es sind aber nicht nur die Skifahrer und Wanderer, die hier auf ihre Kosten kommen. Dank dem luxuriösen Casino im Kempinski Grand Hotel des Bains bietet dieses Skigebiet auch großartige Unterhaltung für Casinofreunde. Wenn Sie Ihr Glück auf die Probe stellen möchten, brauchen Sie aber nicht notwendigerweise ins Casino zu gehen. Es genügt, eine stabile Internet-Verbindung und ein Handy zu haben, auf welchem Sie die Spin Palace App installieren können und schon können Sie Ihr Glück versuchen.

Im Sommer wird es nicht langweilig

Obwohl St. Moritz in erster Linie als ein Skigebiet bekannt ist, werden eigentlich mehr Besucher während des Sommers verzeichnet. Zur Verfügung steht eine Vielzahl verschiedener Indoor- und Outdoor-Aktivitäten, also ist es sicher, dass hier niemals Langeweile aufkommen wird. St. Moritz bietet eine reizvolle Kombination von unberührter Natur, kultureller Aktivitäten, Sportmöglichkeiten, tollen Einkaufsmöglichkeiten und entspannter Atmosphäre. Lange Spaziergänge, aufregende Wanderungen, Mountainbiketouren, Golf, Reiten, Windsurfen und Segeln sind nur einige der Aktivitäten, die man im Sommer hier genießen kann.

Zur Verfügung stehen auch viele Möglichkeiten, diesen wunderschönen Ort zu erreichen, und zwar

  • mit dem Flugzeug
  • mit dem Zug
  • mit dem Auto

Das Dorf, das pleite ging!

Eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste Komponente der schweizerischen Wirtschaft ist natürlich der Tourismus. Dies überrascht ganz gewiss nicht, denn kaum ein anderes Land auf der Welt hat so ein großes Potential in dieser Branche. Die Schweizer haben das natürlich schnell erkannt und die Investitionen in den Tourismus waren unglaublich groß. Jedes Jahr flossen Millionen Schweizer Franken in diese Branche, um neue Hotels, Restaurants, Skipisten, Wanderwege, usw. aufzubauen und mehr Touristen anzuziehen. In den meisten Gemeinden zahlten sich diese Investitionen aus und heutzutage wird dieses Land im Herzen Europas von Millionen Touristen jährlich besucht.

Diese Investition lohnen sich jedoch nicht!

Die Investitionen beziehen sich natürlich in erster Linie auf die populärsten Orte der Schweiz, wie St. Moritz, Wengen oder Crans-Montana. Milliarden Schweizer Franken wurden investiert und die eben erwähnten Ferienorte wurden weltbekannt. Auch kleine Gemeinden wie Grindelwald oder Mürren wurden nicht vernachlässigt und mit Hilfe der Behörden wurden aus diesen sehr populäre Ferienorte, die das ganze Jahr von Touristen leben können. Nicht alle Investitionen lohnten sich aber und die kleine Gemeinde Leukerbad ist der ideale Beweis dafür. Auch hier wurden Millionen Franken investiert und neue Hotels, Thermen, Bergbahnen, usw. wuchsen buchstäblich wie Pilze aus dem Boden. Vor 15 Jahren rutschte diese Gemeinde aber in die Pleite und die Schulden betragen sogar 350 Millionen Franken, was ungefähr 200.000 Franken pro Einwohner entspricht.

Was passierte mit Leukerbad?

In den 90er Jahren verschuldete sich diese kleine Gemeinde im Wallis, um, wie viele andere, den Tourismus auf die nächste Stufe zu stellen. Doch es kamen keine Touristen und bald war Schluss mit Lustig. Die Gemeinde konnte keine neuen Kredite aufnehmen, die Behörden von Wallis weigerten sich einzuspringen und die Gläubiger mussten einfach auf ihr Geld verzichten. Selbst das Rathaus wurde verkauft und die Gemeinde ging vollkommen pleite. Leukerbad ist der ultimative Beweis dafür, dass jede Investition gut durchdacht werden muss.