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Ein gespaltenes Dorf

Obwohl die Flüchtlingskrise noch immer ein heiß diskutiertes Thema ist, war dies im Jahr 2015 eine vollkommen andere Geschichte. Wegen der vielen Kriege, die im Norden Afrikas herrschten, waren Millionen von Menschen dazu gezwungen, aus ihrem eigenen Land zu verschwinden und neue Unterkünfte zu suchen. Der Weg führte sie natürlich nach Europa, denn sie dachten, dass sie dort mit offenen Armen empfangen würden. Dies war aber nicht der Fall. Ein ganzer Kontinent spaltete sich über dieses Thema. Einige waren dafür, die Flüchtlinge aufzunehmen, während andere vollkommen anderer Meinung waren, weil sie befürchteten, dass die Vielzahl der Flüchtlinge die ökonomische Situation in den europäischen Ländern immens beeinflussen würde – negativ, versteht sich!

Eine Dokumentation von Sabine Gisiger

Wie bereits erwähnt, war die Flüchtlingskrise im Jahr 2015 in fast allen europäischen Ländern zu spüren, einschließlich der Schweiz. Viele der Migranten hatten das Endziel, genau in dieses Land zu kommen, weil sie dort Glück und Reichtum vermuteten. Eines kleines Dorf in der Schweiz namens Oberwil-Lieli war davon nicht ausgenommen und die Dokumentation von Sabine Gisiger erzählt die Geschichte, wie neun Flüchtlinge ein kleines Dorf komplett spalteten. Fast 40.000 Flüchtlinge schafften es in die Schweiz und die Regierung entschied, diese in den Dörfern und Städten zu verteilen. Diese reiche Gemeinde im Kanton Aargau, besonders ihr Präsident Andreas Glarner, weigerte sich aber, den Behörden zu gehorchen und die Flüchtlinge in der Gemeinde aufzunehmen. Nicht alle waren aber dieser Meinung und viele waren geschockt, dass sie in einer Gemeinde aufgewachsen waren, die gar kein Mitgefühl für andere Menschen hatte. Die Regisseurin Sabine Gisiger entschied sich, diesem Thema eine ganze Dokumentation zu widmen. Diese ist voll mit starken Bildern und Gesprächen, in welchen die Protagonisten ihre unterschiedlichen Meinungen erklären. Diese bewegende Dokumentation ist sicherlich etwas, was sich jeder ansehen sollte, um zu verstehen wie die westliche Zivilisation eigentlich tickt.

Das Casino Davos

Davos gilt als einer der ältesten Ferienorte in ganz Europa. Seine Höhenlage und lange Sonnenstunden milderten das Leiden von Tuberkulosepatienten aus aller Welt und schon 1860 etablierte sich Davos als ein Kurort. Die märchenhafte Schönheit dieses Ortes inspirierte auch viele Schriftsteller, einschließlich Robert Louis Stevenson, der seine “Schatzinsel” vollendete, während er 1882 in einem Sanatorium in Davos wohnte. Auch Thomas Mann, der große deutsche Schriftsteller und Nobelpreisträger in Literatur 1929, verbrachte einige Jahre in Davos, wo seine Frau in einem Sanatorium war. Heutzutage zieht dieser idyllische Ort auch viele Skifahrer an, die auf den kilometerlangen Pisten auf ihre Kosten kommen können.

Weltbekanntes Kongresszentrum

Davos gilt nicht nur als ein Kurort und ein Paradies für Skifahrer, sondern auch als ein weltbekanntes Kongresszentrum, in dem viele wichtige Kongresse veranstaltet werden. Schon im Jahr 1930 wurde Davos als ein Sportzentrum populär und heute wird in dem Kongresszentrum sogar das wichtige “World Economic Forum” veranstaltet. Das ist aber nicht alles, denn im Hotel Europa in Davos befindet sich auch ein sehr luxuriöses Casino, mit einer großartigen Glasfassade. Es genügt aber eine stabile Internetverbindung und Sie können Ihr Glück auch bei einem Online-Casino auf die Probe stellen und müssen nicht zwingend ins Hotel Europa gehen.

Davos während der Sommerzeit

Auch während des Sommers gilt Davos als ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Die Stadt bietet viele Sport- und Freizeitaktivitäten sowie gehobene Gastronomie, Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten, riesige Eislaufbahnen und zwei Rodelbahnen. Nur ein paar Minuten vom Stadtzentrum entfernt befindet sich aber eine vollkommen andere Welt. Es gibt sogar 700 Kilometer markierte Wanderwege, die durch bewaldete Wälder, unvergessliche Berglandschaften und wildromantische Täler führen. Diese eignen sich perfekt für einen Familienausflug, denn so können Sie die märchenhafte Natur dieses Gebiets aus nächster Nähe bewundern.

Diesen Ort erreicht kann man auf verschiedene Arten erreichen, und zwar:

  • mit dem Flugzeug
  • mit dem Zug
  • mit dem Auto

Das Casino in Crans-Montana

Crans und Montana sind zwei Ferienorte, die das sonnenverwöhnte Hochplateau des Wallis einnehmen, mit Blick auf das Rhonetal nach Süden und spektakulären Ausblicken auf einige märchenhafte Berggipfel. Crans-Montana ist weder ein typisches idyllisches Bergdorf noch eine Alpenstadt. Dieses Resort verkörpert beides und vereint alle Annehmlichkeiten eines modernen Ferienorts mit einer weitläufigen Naturlandschaft und einem Panoramablick auf die Walliser Alpen. Die moderne Seite von Crans-Montana bietet umfangreiche Einkaufsmöglichkeiten, sodass man leicht vergessen kann, dass man sich eigentlich in den Alpen befindet. Es verfügt auch über ein renommiertes Kultur- und Kongresszentrum mit einer großen Auswahl an Unterkünften. Zur Verfügung stehen kilometerlange Wanderwege, die sich durch verschiedene Gelände strecken, also kann man die wunderschöne Landschaft aus nächster Nähe bewundern und erforschen. Durch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Wanderwege kommen sowohl Anfänger als auch erfahrene Wanderer sicherlich auf ihre Kosten.

Gastgeber eines Skiweltcuprennens

Der Ferienort zieht die Besucher nicht nur während des Sommers an. Auf den Skipisten von Crans-Montana findet nämlich auch ein Rennen des Skiweltcups statt, und zwar ein Kombinationsrennen der Damen. Wenn Sie eine stabile Internetverbindung haben, können Sie sich bei Online Anbietern wie Gaming Club die Zeit bis zur nächsten Abfahrt verkürzen. In Crans-Montana befindet sich auch ein modernes luxuriöses Casino, also müssen Sie sich nicht lediglich auf die Online Anbieter beschränken.

Crans-Montana: Das Golf-Mekka Europas

Als Austragungsort sportlicher Großereignisse und regelrechtes Golf-Mekka Europas zieht Crans-Montana jährlich Tausende von Touristen an. Crans-Montana hat nämlich eine lange Golftradition und seit 19 Jahren wird hier das populäre Omega European Masters Golfturnier ausgetragen. Der 18-Loch Golfplatz namens Severiano Ballesteros bietet einen atemberaubenden Blick auf wunderschöne Alpengipfel wie den Mont Blanc oder das Matterhorn, also überrascht es sicherlich nicht, dass dieses Turnier unter den Golfern so beliebt ist. Crans-Montana ist außerdem ein familienfreundliches Resort, das alle Arten von Sport und Freizeitaktivitäten für die ganze Familie anbietet.

Das Casino in St. Moritz

St. Moritz wurde ursprünglich wegen seiner heilenden Mineralquellen und seines gesunden Klimas weltbekannt. Bereits im Mittelalter kamen die Besucher nach St. Moritz, um einen entspannenden Urlaub zu genießen und sich in den heilenden Quellen zu erholen. Heute ist St. Moritz eines der bekanntesten und renommiertesten Skigebiete der Welt, insbesondere seit den Olympischen Winterspielen 1928 und 1948.

Weltbekanntes Skigebiet

Dank der Höhe und der südlichen Ausrichtung hat St. Moritz ideale Bedingungen für eine lange Wintersaison. Mit mehreren verschiedenen Skigebieten in der Nähe kommen die Skifahrer in St. Moritz sicherlich auf ihren Geschmack. Während des Winters bietet St. Moritz zahlreiche Attraktionen, die in Bezug auf Qualität und Quantität nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind.

Auch die Zocker kommen auf ihren Geschmack

Es sind aber nicht nur die Skifahrer und Wanderer, die hier auf ihre Kosten kommen. Dank dem luxuriösen Casino im Kempinski Grand Hotel des Bains bietet dieses Skigebiet auch großartige Unterhaltung für Casinofreunde. Wenn Sie Ihr Glück auf die Probe stellen möchten, brauchen Sie aber nicht notwendigerweise ins Casino zu gehen. Es genügt, eine stabile Internet-Verbindung und ein Handy zu haben, auf welchem Sie die Spin Palace App installieren können und schon können Sie Ihr Glück versuchen.

Im Sommer wird es nicht langweilig

Obwohl St. Moritz in erster Linie als ein Skigebiet bekannt ist, werden eigentlich mehr Besucher während des Sommers verzeichnet. Zur Verfügung steht eine Vielzahl verschiedener Indoor- und Outdoor-Aktivitäten, also ist es sicher, dass hier niemals Langeweile aufkommen wird. St. Moritz bietet eine reizvolle Kombination von unberührter Natur, kultureller Aktivitäten, Sportmöglichkeiten, tollen Einkaufsmöglichkeiten und entspannter Atmosphäre. Lange Spaziergänge, aufregende Wanderungen, Mountainbiketouren, Golf, Reiten, Windsurfen und Segeln sind nur einige der Aktivitäten, die man im Sommer hier genießen kann.

Zur Verfügung stehen auch viele Möglichkeiten, diesen wunderschönen Ort zu erreichen, und zwar

  • mit dem Flugzeug
  • mit dem Zug
  • mit dem Auto

Das Dorf, das pleite ging!

Eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste Komponente der schweizerischen Wirtschaft ist natürlich der Tourismus. Dies überrascht ganz gewiss nicht, denn kaum ein anderes Land auf der Welt hat so ein großes Potential in dieser Branche. Die Schweizer haben das natürlich schnell erkannt und die Investitionen in den Tourismus waren unglaublich groß. Jedes Jahr flossen Millionen Schweizer Franken in diese Branche, um neue Hotels, Restaurants, Skipisten, Wanderwege, usw. aufzubauen und mehr Touristen anzuziehen. In den meisten Gemeinden zahlten sich diese Investitionen aus und heutzutage wird dieses Land im Herzen Europas von Millionen Touristen jährlich besucht.

Diese Investition lohnen sich jedoch nicht!

Die Investitionen beziehen sich natürlich in erster Linie auf die populärsten Orte der Schweiz, wie St. Moritz, Wengen oder Crans-Montana. Milliarden Schweizer Franken wurden investiert und die eben erwähnten Ferienorte wurden weltbekannt. Auch kleine Gemeinden wie Grindelwald oder Mürren wurden nicht vernachlässigt und mit Hilfe der Behörden wurden aus diesen sehr populäre Ferienorte, die das ganze Jahr von Touristen leben können. Nicht alle Investitionen lohnten sich aber und die kleine Gemeinde Leukerbad ist der ideale Beweis dafür. Auch hier wurden Millionen Franken investiert und neue Hotels, Thermen, Bergbahnen, usw. wuchsen buchstäblich wie Pilze aus dem Boden. Vor 15 Jahren rutschte diese Gemeinde aber in die Pleite und die Schulden betragen sogar 350 Millionen Franken, was ungefähr 200.000 Franken pro Einwohner entspricht.

Was passierte mit Leukerbad?

In den 90er Jahren verschuldete sich diese kleine Gemeinde im Wallis, um, wie viele andere, den Tourismus auf die nächste Stufe zu stellen. Doch es kamen keine Touristen und bald war Schluss mit Lustig. Die Gemeinde konnte keine neuen Kredite aufnehmen, die Behörden von Wallis weigerten sich einzuspringen und die Gläubiger mussten einfach auf ihr Geld verzichten. Selbst das Rathaus wurde verkauft und die Gemeinde ging vollkommen pleite. Leukerbad ist der ultimative Beweis dafür, dass jede Investition gut durchdacht werden muss.

Die schönsten Dörfer der Schweiz!

Die Schweiz ist ein Land der Superlative und neben ihren Naturschauspielen gibt es in ihren Städten und Dörfern auch viele künstliche Wunder. Während Städte wie Zürich oder Bern von der Hektik der großen Handelszentren erfüllt sein mögen, können die idyllischen Dörfer der Schweiz ein Paradies für diejenigen sein, die Ruhe und Einsamkeit suchen. Diese märchenhaften Alpendörfer sind der ideale Zufluchtsort für diejenigen, die aus der Menschenmasse des Großstadtdschungels fliehen möchten. Obwohl man erwarten würde, dass die kleinen Alpendörfer lediglich im Winter voller Leben sind, entspricht das zweifellos nicht der Wahrheit. Auch im Sommer sind sie ein populäres Reiseziel der Touristen und Besucher, die die märchenhafte Landschaft dieses Landes aus nächster Nähe bewundern möchten.

Ein Wettbewerb der besonderen Art

Wettbewerbe, bei welchen sich die Besitzer des schönsten Balkons oder Gartens gegeneinander messen, sind ja üblich und in vielen Ländern äußerst beliebt. Die Schweizer haben sich aber etwas anderes überlegt und jedes Jahr findet ein Wettbewerb statt, in welchem die schönsten Alpendörfer dieses Landes gegeneinander antreten. Seit dem Jahre 2015 kann die ganze Schweiz bei diesem Voting mitmachen und in zwei Runden den Gewinner auswählen. Das Prinzip ist einfach: Jeder Ort der Schweiz kann sich für diesen Wettbewerb bewerben und nach der ersten Runde werden zwölf Finalisten gewählt, von welchen dann einer mit der Krone des schönsten Dorfes der Schweiz gekrönt wird. Dabei muss es sich natürlich um ein kleines Dorf handeln, was bedeutet, dass diejenigen, die mehrere Tausend Einwohner haben, bei diesem Wettbewerb nicht mitmachen können.

Welche Dörfer haben es dieses Jahr ins Finale geschaft?

Auch in diesem Jahr gab es Hunderte Bewerbungen und die Wähler hatten es wirklich schwer, nur zwölf Finalisten auszuwählen. Diese stehen jetzt aber fest und es sind

  • Fischingen
  • Oberhofen
  • Granvillard
  • Lumbrein
  • Monstein
  • Sent
  • Santa Maria
  • Poschiavo Basso
  • Bre
  • Sonlerto
  • Vercorin
  • Mase

Eins ist sicher: Wer auch immer gewinnt, wird die Krone des schönsten Dorfes mit Recht tragen!

Schweizer Dorf hat zu wenig Einwohner

Wunderschöne Landschaft, frische Luft und Berghäuser wie aus einem Märchen – so könnte man fast alle Schweizer Alpendörfer beschreiben. Albinen, ein kleines Dorf im Wallis, ist nicht die Ausnahme, aber trotzdem hat dieses Dorf ein großes Problem. Nein, die Luft ist nicht verschmutzt und die Landschaft sieht immer noch wie in einem Bilderbuch aus. Das Problem liegt ganz allein in den Einwohnern, genauer gesagt, in der Einwohnerzahl. Dieses Alpendorf hat nämlich zu wenig Einwohner und seit neustem hat sich die Gemeinde entschieden, Zuzügler mit Geld zu belohnen!

Fast alle Einwohner stimmen für den Plan

Das 240-Seelen-Dorf Albinen liegt im Kanton Wallis auf einer Höhe von etwa 1.300 Metern. Nur – in den letzten Jahren zogen sogar drei Familien mit ihren Kindern fort und so kam man auf die Idee, Zuzügler mit Geldbeträgen zu belohnen, um die Einwohnerzahl wieder zu vergrößern. Fast die Hälfte der Einwohner beteiligte sich an der Abstimmung und mit 71 zu 29 Stimmen wurde der Plan angenommen. Der Gemeindepräsident Beat Jost war über das klare Resultat sehr erfreut und schon begann man mit der Entwicklung des Plans für diese Aktion.

Das Geld wird aber nicht “nur so” verschenkt

Obwohl es sich so anhört, dass diese Gemeinde Geld nur so verschenkt, ist das jedoch weit weg von der Wahrheit. Wer in das idyllische Alpendorf ziehen möchte, muss natürlich strenge Voraussetzungen erfüllen. In erster Linie muss jeder Neubewohner einen Wohnsitz bauen oder kaufen und dafür muss er mindestens 200.000 Franken bezahlen. Außerdem muss sich der Empfänger des Geldes in Albinen als Erstwohnsitz niederlassen, er darf nicht über 45 Jahre alt sein und er muss mindestens zehn Jahre im Dorf bleiben. Wenn diese Regeln nicht befolgt werden, muss der Empfänger das Begrüßungsgeld natürlich komplett zurückzahlen. Eine vierköpfige Familie sollte nach diesem Plan sogar 70.000 Franken erhalten, während sich Ehepaare auf 50.000 Franken freuen können. Auch andere Dörfer denken über diese Idee nach und wir werden sehen, was die Zukunft für diese idyllischen Alpendörfer bringt.